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Ute Vogt: Lebendiger Schulcampus darf nicht der totgesagten Filderauffahrt zum Opfer fallen

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Der Neubau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums ist beim diesjährigen Bürgerhaushalt auf Platz zwei gewählt worden. Ob man neu baut oder generalsaniert, ist zur Zeit eines der wichtigen Themen auf der Agenda der Stadt.
Die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete befindet nach einem Besuch vor Ort: „Für die Schule ist das Hin und Her eine unerträgliche Hängepartie“.
 

Zur Filderauffahrt sei alles gesagt und alles bekannt. Die Stadt müsse nun beim Verband
Region Stuttgart einen neuen Bebauungsplan einreichen. Vogt: „Mir ist unverständlich, wie die Neubau-Gegner ein totgesagtes Straßenprojekt zur Verhinderung eines lebendigen, modernen Schulcampus heranziehen können.“ Der Bund werde bezüglich der Filderauffahrt bis 2030 nichts planen, nichts anfassen, nichts machen.
Vogt befürchtet, dass die Verwaltung kurz davor steht, den Stadträtinnen und Stadträten die Sanierung zu empfehlen. In einem Schreiben an Oberbürgermeister Fritz Kuhn bittet Ute Vogt deshalb darum, dass der Oberbürgermeister das Thema zur Chefsache erklärt und sich dafür stark macht, dass die Neubaupläne zügig auf den Weg gebracht werden. „Das ist ein politisches Thema und keines von rein monetären oder unrealistischen verkehrstechnischen Abwägungen bedingtes!“, so die Abgeordnete.

 

Ute Vogt, Mdb

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