Position der SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg zum Thema FAS und Schwellenäcker

Veröffentlicht am 07.03.2019 in Ortsverein

Nach den vergangenen Bezirksbeiratssitzungen und nach der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik (UTA) am 4.2. kam es in der Berichterstattung wiederholt zu Unklarheiten, was die Beschlüsse und Positionen betrifft. Die SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg möchte daher klarstellen, dass sie die Bebauung des Grundstückes „Schwellenäcker“ eindeutig befürwortet. Sie soll allerdings Teil einer breiten und ganzheitlichen Planung sein, damit es nicht zu isolierten Einzelplanungen kommt. Diese Position hatte der Sillenbucher Bezirksbeirat auf einen gemeinsamen Antrag von SPD und CDU hin schon im November beschlossen. Der Sillenbucher Bezirksbeirat hatte auch nie ausgeschlossen, dass Sillenbuch als künftiger Standort für die Freie Aktive Schule (FAS) in Frage kommt. Ausgeschlossen wurde nur ein bestimmter Standort an der Bernsteinstrasse.

Der aktuelle UTA-Beschluss verlangt nun, dass ein umfassendes städtebauliches Entwicklungskonzept für das gesamte Gebiet Schwellenäcker/über der Straße/Schwarzäcker/Brücklesäcker erstellt wird – also genau das, was der Sillenbucher Bezirksbeirat gefordert hat.

Durch den Wegfall der B 312 ist der Bebauungsplan für dieses Gebiet veraltet und muss dringend aktualisiert und geändert werden. Die von SPD und Bezirksbeirat gewünschte Betrachtung des Gesamtgebiets spricht sich nicht gegen eine Bebauung irgendeines Areals aus.

„Hier im Stadtbezirk kann neuer, dringend benötigter Wohnraum entstehen. Außerdem kann das gesamte Gebiet nachhaltig geplant werden – mit Wohnungen, sinnvollen Energiekonzepten und Verkehrsanbindungen“, so Dr. Christa Widmaier-Berthold, stv. Bezirksbeirätin für die SPD. Dass in diesem Zug eine informelle Bürgerbeteiligung gefordert wird, ist für die SPD von besonderer Bedeutung, denn es soll von Anfang an klar sein, dass nicht an den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger „vorbei geplant“ wird – wie dies bei der Diskussion um die FAS in der Bernsteinstraße bisher der Fall war.

Über die Diskussion im UTA und die Stellungnahmen einiger Stadträte dort zeigt sich Dr. Widmaier-Berthold überrascht. “Manche Gemeinderäte gaben erstaunliche Stellungnahmen ab, die nur mit wenig Sach- oder Unterlagenkenntnis zu erklären sind.“

 

Dr. Christa Widmaier-Berthold

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