SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 17.12.2017

Vor genau einem Jahr beschloss der Bezirksbeirat Sillenbuch einstimmig den Antrag der SPD Fraktion für ein barrierefreies Sillenbuch. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Stadtbezirk wurde in dem Antrag als Sofortmaßnahme gefordert, dass am Bezirksrathaus ein gut sichtbarer Hinweis angebracht wird. Dieser sollte darauf hinweisen, dass über eine Klingel ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zur Hilfe gerufen werden kann, denn bekanntermaßen ist das Bezirksrathaus Sillenbuch nicht barrierefrei.

Den einjährigen Jahrestag dieses Antrags nimmt die SPD Fraktion im Sillenbucher Bezirksbeirat zum Anlass der Verwaltung ein Weihnachtsgeschenk zu übergeben – ein Schild, das auf die Klingel hinweist.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 01.11.2017

Das für den 19. November geplante Kulturfrühstück findet leider nicht statt. Wir hoffen Sie dennoch bald bei unserem nächsten Kulturfrühstück begrüßen zu dürfen.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 20.08.2017

Immer wieder tauchen Lebensmittelskandale in den Schlagzeilen unserer Medien auf - zuletzt der Skandal um Hühnereier, die mit dem Insektizid Fibronil verseucht waren. Aber auch Herbizide wie Glyphosat stehen immer wieder in der Diskussion. Sind sie nun so harmlos sind wie von den Herstellerfirmen beworben oder doch möglicherweise krebserregend.

Wie gehen wir mit dieser Situation um? Welche Möglichkeiten hat die Politik, uns zu schützen? Gibt es eine ausreichende Lebensmittelkontrolle?

Veröffentlicht in Ortsverein
am 15.08.2017

Hans Georg Müller verstarb am 22. Juli nach schwerer Krankheit. Mit ihm verliert der Stadtbezirk einen politisch engagierten Kommunalpolitiker, der sich stets für das Wohlergehen der Menschen vor Ort eingesetzt hat.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 06.08.2017

Am 1. August diskutierte Ute Vogt, MdB, mit rund 35 interessierten Besucherinnen und Besuchern im Augustinum über Umweltschutz als Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Ute Vogt nahm die hohen Temperaturen und das aufziehende Unwetter als Anlass dazu klarzustellen, dass es nicht mehr darum geht darüber zu diskutieren ob es den Klimawandel gibt und wer daran schuld ist. „Selbst wenn der Temperaturanstieg nicht menschengemacht wäre müssen wir handeln“, so Vogt zum Einstieg in das Thema. Vogt erklärte, dass für sie der Ausstieg aus der Kohle in Sicht ist. Dabei solle der Kohleausstieg wie der unter Rot-Grün beschlossene Atomausstieg ablaufen, d.h. in Kooperation mit den Unternehmen und Beschäftigten. Denn zuerst müssten wirtschaftliche Perspektiven, vor allem in Ostdeutschland, geschaffen werden. Dieses Vorgehen sieht Ute Vogt nicht als Verzögerung, sondern ist überzeugt dass der Ausstieg auf diese Weise günstiger und erfolgreicher zu bewältigen ist.

Ute Vogt, Mdb

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